„Probespielen“ bei der Auswahl der Tagesmutter

Um herauszufinden, ob die ausgewählte Tagesmutter wirklich den Anforderungen der Eltern genügt und die „Chemie stimmt“, sollte vor dem Abschluss eines Vertrages ein „Probespielen“ statt finden. Dabei zeigt sich am besten, welche Fähigkeiten eine Tagesmutter hat. Ein Probespielen ist auch wichtig, da Tagesmütter in der Regel mehr als ein Kind betreuen und sich die Kinder auch untereinander verstehen müssen. Sind die Kinder in etwa im gleichen Alter, ist das aber nur selten problematisch. Betreut eine Tagesmutter ein Kind mehr als 20 Stunden pro Woche, muss eine Pflegeerlaubnis vorliegen, so dass Eltern prinzipiell davon ausgehen können, dass wichtiges Grundwissen vorhanden ist. Die Qualität einer Betreuung zeigt sich aber vor allem im Umgang mit den Kindern. Für Kleinkinder ist ein geregelter Tagesablauf mit festen Zeiten für Schlafen, Essen und Spielen notwendig. Dies sollte auch während der Betreuungszeit gewährleistet sein. Auch die Art der Aktivitäten und ob die Kinder im Laufe der Betreuung auch raus kommen, muss vorab mit der Tagesmutter geklärt werden.

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